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Paderborner SC verteidigt Deutsche Mannschaftsmeistertitel bei Damen und Herren erfolgreich

Böblingen - Die Deutschen Damen-Mannschaftsmeisterschaften und die Bundesliga-Endrunde der Herren im Pink Power Böblingen 2018 (10. bis 11. Mai) sind Geschichte und gingen mit einem Doppelerfolg des Paderborner SC (PSC) bei den Damen und bei den Herren zu Ende, womit beide Teams ihre Meisterschaft erfolgreich verteidigten. Die PSC-Damen sind damit seit 2015 und die PSC-Herren sogar seit 2014 ununterbrochen Deutsche Mannschaftsmeister. Im Finale gab es für die PSC-Damen einen 2:1 Erfolg über den SC Monopol Frankfurt. Die Herren von der Pader spielten gegen die SI Stuttgart nach Spielen zwar unentschieden 2:2, hatten aber einen Satz in der Gesamtabrechnung mehr gewonnen (7:6) und sicherten sich damit den Erfolg über Stuttgart, die somit Deutscher Vize-Mannschaftsmeister wurden.

Zum vierten Mal in Serie trat der PSC damit die Rückreise mit beiden Titeln sowohl bei Damen als auch bei Herren im Gepäck nach Hause an. Platz drei bei den Damen ging an den SRC Duisburg vor der SI Stuttgart. Platz drei bei den Herren wurde entsprechend den Regularien nicht ausgespielt.

Herren:

Die Auftaktpartie wurde zwischen Stuttgarts' Yannik Omlor (WRL 178, DRL 6) und Paderborns' Lennart Osthoff ausgetragen. Omlor gewann diese Begegnung in drei Sätzen, wobei die ersten beiden Sätzen mit jeweils 11:9 etwas enger verliefen. Ausgleichen konnte dann der amtierende Deutsche Einzelmeister Raphael Kandra (WRL 37, DRL 2) in Diensten des Paderborner SC in der Folgebegegnung: In der Wiederholung des Finales um die Deutsche Einzelmeisterschaft aus Februar diesen Jahres gegen Valentin Rapp (WRL 154, DRL 3) behauptete Kandra sich souverän in drei Sätzen, sodass es nach Spielen und Sätzen wieder offen war. Es folgte das Spiel an Position 1 zwischen dem elffachen Deutschen Einzelmeister Simon Rösner (WRL 6, DRL 1) und Gregory Gaultier (WRL 4). Gaultier wiederholte in dieser Spitzenbegegnung das Halbfinal-Ergebnis der Team-Europameisterschaften vor rund einer Woche gegen Rösner und siegte wie auch im polnischen Wroclaw mit 3:1 Sätzen. Dabei sei besonders die Routine des Franzosen in den Sätzen drei und vier ausschlaggebend gewesen, wie es auf der Facebookseite des PSC heißt. Damit musste die letzte Partie zwischen dem sehr erfahrenen Mark Krajcsak (beste WRL 37, im November 2009) und Nicolas Müller (WRL 18) die Entscheidung bringen und es blieb bis zum Schluss spannend um den Meistertitel. Nur mit einem 3:0 Sieg oder einem 3:1 Sieg und dem dann notwendigen besseren Satzpunkteverhältnis konnte Paderborn somit seine Deutsche Mannschaftsmeisterschaft bei den Herren erfolgreich verteidigen, da Stuttgart vor dem Match mit 2:1 Spielen und 6:4 Sätzen vorne lag. Und genau dieses 3:0 Ergebnis erzielte Müller dann auch bei seinem Dreisatzsieg, was dem Paderborner SC bei den Herren den Titel einbrachte. Die Begegnung endete zwar 2:2 in Spielen, doch der PSC hatte einen Satz mehr gewonnen (7:6). Seit 2014 ist der PSC damit ununterbrochen Deutscher Mannschaftsmeister der Herren.

"Es waren vier ausgeglichene Mannschaften am Start", sagte PSC-Präsident Andreas Preising gegenüber dem Westfälischen Volksblatt der Presse. Er fügte als Fazit hinzu: "Zum fünften Mal in Folge den Titel zu holen, insgesamt zum 14. Mal, diese Erfolge sind kaum in Worte zu fassen. Wir sind immer der Favorit, die Art und Weise, wie die Mannschaft damit umgeht, ist beeindruckend."

 

 

Platz drei bei den Herren wird gemäß den Regularien der Bundesliga nicht ausgespielt.

Damen:

In einem spannenden Finale zwischen Titelverteidiger Paderborner SC und dem an Position 2 gesetzten SC Monopol Frankfurt brachte erst das letzte Spiel die Entscheidung über den Deutschen Mannschaftsmeistertitel zugunsten des Paderborner SC: Die amtierende Deutsche Einzelmeisterin Franziska Hennes (DRL 1) legte mit einem 3:0 Erfolg über Saskia Beinhard (DRL 4) den erfolgreichen Grundstein zur Titelverteidung. Im Anschluss folgte das Spiel auf der Spitzenposition zwischen Paderborns' Milou van der Heijden (WRL 40) und Frankfurts'  Nele Gilis (WRL 33): Van der Heijden ging zunächst in Führung, doch danach setzte sich Gilis mehr und mehr durch und glich durch ihren 3:1 Erfolg für ihre Mannschaft aus, sodass die dritte Partie die Entscheidung bringen musste. Paderborns' Ineta Mackevica (WRL 76) sicherte sich dabei die ersten beiden Sätze gegen Frankfurts' Sharon Sinclair (DRL 2) klar, ehe Sinclair durch den Gewinn von Satz drei den Anschluss herstellte. Doch Satz vier ging wieder an die Lettin in Diensten des Paderborner SC und so sicherte sie den 2:1 Sieg für ihr Team. Paderborn verteidigt damit den Meistertitel aus dem Vorjahr erfolgreich.

"Dass wir mit unserem Team so viele Meisterschaften in Serie geholt haben, macht mich mächtig stolz. Es ist hoffentlich nicht unser letzter Titel. Jetzt freuen uns aber erstmal, dass wir uns wieder für den Europapokal im September qualifizieren konnten", sagte Damen-Teamchef Matthias Wolff gegenüber dem Westfälischen Volksblatt der Presse.

Rang drei und damit Bronze bei den Damen ging an den SRC Duisburg 1993 vor der SI Stuttgart. Duisburg gewann mit 2:1 Matches. Platz 5 geht an den 1. SC Berlin, der sich mit gleichem Ergebnis gegen den S.C. Yellow Dot Maintal behauptete.

Alle Ergebnisse gibt es online hier (Reiter Liga links).

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