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Deutsche Mannschaftsmeisterschaft der Damen und Bundesliga-Endrunde der Herren: Paderborn und Frankfurt bei Damen sowie Stuttgart und Paderborn bei Herren in den morgigen Finals

Böblingen - Halbzeit bei den Deutschen Damen-Mannschaftsmeisterschaften und der Bundesliga-Endrunde der Herren im Pink Power Böblingen: Bei den Damen setzten sich mit dem Titelverteidiger Paderborner SC sowie dem an Position 2 gesetzten Vorjahreszweiten SC Monopol Frankfurt die beiden Favoritenteams in den beiden Vorgruppen jeweils durch und treffen morgen im Finale um 13 Uhr aufeinander. Bei den Herren stehen Titelverteidiger Paderborner SC und SI Stuttgart im morgigen Finale um 15 Uhr auf dem Glascourt im Pink Power Böblingen. Stuttgart bezwang zunächst Sportwerk Hamburg mit 4:0 und Paderborn gewann gegen Worms 3:1.

Damen:

In zwei Dreiergruppen wurde zunächst eine Gruppenphase ausgespielt. In dieser setzten sich in der Gruppe A der topgesetzte Titelverteidiger Paderborner SC gegen die SI Stuttgart mit 3:0 Spielen durch. Gegen den 1. SC Berlin wurde das Spielergebnis wiederholt. Die Mannschaft von der Pader mit Milou van der Heijden (Pos. 1, WRL 40), Sina Kandra (Pos. 2, DRL 11) und Annika Wiese (Pos. 3, DRL 17) gab gegen Iris Stockbauer, Katja Leuschner und Melanie Kreisel keinen Satz ab. Gegen die Hauptstädterinnen gab nur Ineta Mackevica (WRL 76) auf der Topposition gegen Berlins Nadia Pfister (WRL 96) einen Satz ab bei ihrem 3:1 Erfolg. Die Deutsche Einzelmeisterin Franziska Hennes (Pos. 2, DRL 1) und erneut Annika Wiese gewann gegen Xenia Schlingelhof (DRL 8) bzw. Inga Jörger jeweils in drei Sätzen.

Der SC Monopol Frankfurt zog mit einem 2:1 Erfolg über den S.C. Yellow Dot Maintal und einem 3:0 Sieg über den SRC Duisburg 1993 in das morgige Finale gegen die Paderbornerinnen ein. Gegen Maintal zeichneten Sharon Sinclair (Pos. 1, DRL 2, 3:0 gegen Mareike Omlor, DRL 6) und Saskia Beinhard (Pos. 2, 3:0, DRL 4, gegen Miriam Bagehorn, DRL 27) für den Sieg erfolgreich. Monopols Mai-Ly Nguyen (DRL 14) unterlag Maintals Alexandra Kotkolik (DRL 23) in drei Sätzen. Die zweite Partie Frankfurts stand gegen die an Position 3 eingestuften Damen des SRC Duisburg 1993 auf dem Plan: Hier setzten die Frankfurterinnen ihre Topspielerin Nele Gilis (WRL 33) gegen Duisburgs' Natalie Grinham (ehemals Nr. 2 der Welt im Februar 2007) ein. Nach Verlust des Auftaktsatzes fand Gilis besser zu ihrem Spiel und konnte sich danach gegen Grinham jeweils durchsetzen. Sharon Sinclair (Pos. 2, 3:0 gegen Nele Hatschek, DRL 5) und Saskia Beinhard (Pos. 3, 3:0, DRL 4, gegen Lisa Westphal) holten die weiteren Siege für Frankfurt.

Um Platz drei spielen morgen SRC Duisburg 1993 und die SI Stuttgart. Platz fünf wird ausgespielt zwischen dem 1. SC Berlin und S.C. Yellow Dot Maintal.

Herren:

Das erste Halbfinale der Bundesliga-Endrunde bei den Herren lautete SI Stuttgart gegen Sportwerk Hamburg. Beide Teams boten sehr starke Aufstellungen auf. Eröffnungspartie an Position 4 war Yannik Omlor (WRL 178, DRL 6) gegen Felix Auer (DRL 10). Auer ging zunächst mit 2:0 Sätzen in Führung, ehe Omlor sich zurückkämpfte und das Spiel drehte. Am Ende gewann Omlor in fünf Sätzen und brachte seine Mannschaft in Front. Es folgte die Partie an Position 3 von Stuttgarts Valentin Rapp (WRL 154, DRL 3) gegen Rudi Rohrmüller (DRL 88). Auch hier ging der Auftaktsatz an die Hansestädter. Doch danach fand Rapp mehr und mehr in das Spiel und gewann alle drei Folgedurchgänge und stellte somit die 2:0 Führung her. An Position 1 gab es für die Zuschauer das Highlight zweier Weltklasseprofis: Gregory Gaultier (WRL 4) auf Seiten Stuttgarts gegen Tarek Momen (WRL 5) für die Hamburger. In sehenswerten Ballwechseln ging Gaultier mit 2:0 Sätzen in Front, ehe es in Satz drei in der Verlängerung hin und her ging, in der sich am Ende knapp Gaultier behauptete und damit war die Vorentscheidung gefallen: Stuttgart stand sicher im morgigen Finale auf dem Glascourt im Pink Power in Böblingen. Das Spiel an Position 2 zwischen Mark Krajcsak (beste WRL 37 / November 2009) und Laurens-Jan Anjema (beste WRL 9 / Dezember 2010) wurde daher auf 2 Gewinnsätze verkürzt. Auch diese Partie ging an Stuttgart und damit stand der Endstand von 4:0 zwischen Stuttgart und Hamburg fest.

Das zweite Halbfinale zwischen Black & White RC Worms und dem Paderborner SC ging bis in den späten Abend. Zunächst legte Worms' Carsten Schoor (DRL 5) an Position 4 mit einem Drei-Satz-Sieg gegen Paderborns' Lucas Wirths (DRL 7) vor. Ausgleichen konnte der Deutsche Einzelmeister Raphael Kandra (WRL 37, DRL 2) für die Mannen von der Pader mit genau dem entgegengesetzten Ergebnis gegen Tim Weber (DRL 5) und glich damit für Paderborn zum 1:1 in Matches aus, sodass alles wieder offen war. Fortsetzung fand die Partie mit der Topposition zwischen Deutschlands Nr. 1 Simon Rösner (WRL 6, DRL 1) auf Seiten der Paderborner gegen Worms' Nick Matthew (WRL 11). Der Deutsche gewann die Partie in drei Sätzen, sodass es jetzt 2:1 in Spielen und 6:3 in Sätzen für Paderborn stand. In der verbleibenden Begegnung an Position zwei reichte den Titelverteidigern aus Paderborn damit der Gewinn eines Satzes. Diesen holte Nicolas Müller (WRL 18) gegen Worms' Jens Schoor (WRL 127, DRL 11) gleich mit dem Auftaktsatz, sodass Paderborn den Finaleinzug sicherte und uneinholbar vorne lag. In der dann auf zwei Gewinnsätze verkürzten Begegnung gewann dann Müller auch den Folgesatz, sodass am Ende ein 3:1 aus Sicht Paderborns zu Buche stand.

Alle Ergebnisse gibt es online hier (Reiter: Liga).

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